Vita

Gabriele Huth, Jahrgang 1954, hat erst spät mit der intensiven Malerei begonnen.
Jahrelang war es das Aquarell, das sie in ihren Bann zog, und das sie anhand von
Fachliteratur autodidaktisch erlernte.

Später entdeckte sie durch den Besuch eines Schnupper-Malseminars bei
Herdin Radke die Ölmalerei für sich. Sie begeisterte sich immer mehr für diese
Malerei. Um ihre Kenntnisse zu vertiefen, nahm sie Malunterricht bei der Wormser
Malerin Anita Reinhard und besuchte Workshops in abstrakter Malerei bei der
holländischen Künstlerin Gemma Leys auf Mallorca.


Gabriele Huth`s Lebensmittelpunkt ist die Natur und die Natur ist der Mittelpunkt
ihrer Malerei. Wie ein grüner Faden zieht sie sich durch ihr Leben und begleitet ihren
Weg auch in der künstlerischen Weiterentwicklung.


Die Natur in Ihrer Farbenpracht war und ist für sie ein Vorbild. Für sie sind Blumen in
ihrer Ästhetik, Farbenpracht und Aussagekraft ein unerschöpfliches Thema. Es ist keine
statische Tätigkeit Blumen zu malen, es entsteht etwas Lebendiges, sich Entwickelndes,
das den Malprozess immer wieder beeinflusst.


Ihre Bilder sollen eine positive Wirkung auf den Betrachter ausüben und die Probleme
dieser Welt für kurze Zeit vergessen lassen.